„Der Kreis Mettmann hat sich bei der Landtagswahl erneut als liberale Hochburg erwiesen. Unser Dank gilt unseren Wählerinnen und Wählern, die dieses großartige Ergebnis der FDP im Kreis und in ganz NRW möglich gemacht haben.“ Dies erklärt der Mettmanner FDP-Kreisvorsitzende Dirk Wedel, der als frisch gewählter Abgeordneter den Kreis Mettmann im neuen Landtag vertreten wird, zum Ausgang der Landtagswahl. „Die Wählerinnen und Wähler in NRW haben die konsequente Haltung der FDP belohnt, den rot-grünen Schuldenhaushalt abzulehnen und den Weg für Neuwahlen freizumachen. Mit ihrem ernsthaften, themenbezogenen Politikangebot und klaren Inhalten hat die FDP die Menschen überzeugen können“, so Wedel. In allen 10 Städten des Kreises habe die FDP große Zugewinne erzielt und sei wieder drittstärkste politische Kraft im Kreis. Das FDP-Ergebnis im Kreis Mettmann liege mit durchschnittlich 11,3% der Zweitstimmen deutlich über dem Landesdurchschnitt (8,6%). Über 7.100 Wähler habe die FDP im Vergleich zur Wahl 2010 kreisweit hinzugewonnen. Im neuen Landtag, erklärt Wedel, werde die FDP mit Christian Lindner an der Spitze ihre Oppositionsrolle kritisch und konstruktiv ausfüllen. „Dabei wird die FDP weiterhin ein klares liberales Profil zeigen: Für Schuldenabbau, wirtschaftliche Vernunft und beste Bildungschancen, für eine freie und offene Gesellschaft ohne Bevormundung und staatliche Besserwisserei“, so Wedel.
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In rund einem Monat ist es soweit - Nordrhein-Westfalen wählt den neuen Landtag. Mit unserem Spitzenkandidaten Christian Lindner haben wir die richtige Antwort auf die rot-grüne Schuldenpolik und ideenlose Oppositionspolitik der CDU. Die nordrhein-westfälischen Liberalen machen deutlich, wie wichtig liberale Politik für unser Land ist. Liberale Themen gehen uns alle an, sei es im Alltäglichen der Ladenschlusses, in der Bildung der Bestand des Gymnasiums und vor allen die solide finanzielle Ausstattung des Landes, die wichtiger Teil der Lebensqualität der kommenden Generationen ist. Für dies und viel mehr stehen die Liberalen.
WK Mettmann I (Hilden/Langenfeld/Monheim)
WK Mettmann II (Erkrath/Haan/Hilden/Mettmann)
WK Mettmann III (Heiligenhaus/Ratingen)
WK Mettmann IV (Mettmann/Velbert/Wülfrath) Thorsten Hilgers
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„Die FDP tritt für eine Politik des Schuldenabbaus ein, die NRW wieder handlungsfähig macht. Der Bevormundungs- und Verbotspolitik von Rot-Grün setzt die FDP mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung entgegen, eine Politik, die den Bürger in Ruhe, aber nicht im Stich lässt“, so Wedel.
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Der FDP-Kreisverband Mettmann hat am 28. März 2012 in Erkrath seinen Ordentlichen Kreisparteitag 2012 durchgeführt. Gleichzeitig fand mit Blick auf die anstehende Landtagswahl die Kreiswahlversammlung der Kreis-FDP statt. Nach einem Grußwort des Erkrather FDP-Ortsvorsitzenden Ralf Lenger standen die Rede des Vorsitzenden der FDP-Gruppe im Europäischen Parlament Alexander Graf Lambsdorff MdEP, der als Gast nach Erkrath gekommen war, sowie der Geschäftsbericht des Kreisvorsitzenden und Vorsitzenden der FDP- Kreistagsfraktion Dirk Wedel im Mittelpunkt des Parteitags. Mit Blick auf die Landtagswahl am 13. Mai machten Wedel und Lambsdorff deutlich, dass die FDP in Nordrhein-Westfalen aus voller Überzeugung den Schuldenhaushalt der rot-grünen Landesregierung abgelehnt und damit den Weg für Neuwahlen freigemacht habe. Die rot-grüne Minderheitsregierung habe sich hinter der von der Ministerpräsidentin erfundenen Legende verschanzt, man könne mit guten Schulden vorsorgende Sozialpolitik machen. Dauerhafte Neuverschuldung sei aus Gründen der Generationengerechtigkeit aber nicht zu verantworten. Wedel und Lambsdorff kritisierten zudem, dass sich Nordrhein-Westfalen nach 20 Monaten Rot-Grün auf dem Weg in einen Bevormundungs- und Verbotsstaat befinde. Mit der Einführung der Sekundarschule habe Rot-Grün mit Unterstützung der CDU die Axt an die Wurzeln eines vielfältigen, begabungsgerechten Schulsystems gelegt und den Weg in die Einheitsschule geebnet. Das Modell bedrohe die Existenz der Gymnasien, deren Eigenständigkeit für die FDP nicht zur Disposition stehe. Die maßgeblich von den Grünen betriebenen Einschränkungen der Ladenöffnungszeiten seien eine Bevormundung von Händlern und Verbrauchern, die in ihrer großen Mehrheit eine Beibehaltung der derzeitigen Ladenöffnungszeiten wünschten. Mit dem geplanten generellen Rauchverbot in Gaststätten treibe Rot-Grün tausende kleine Kneipen in den Ruin und hebele den von der FDP in Regierungsverantwortung geschaffenen sachgerechten Interessenausgleich zwischen Rauchern und Nichtrauchern aus. Wedel, der sich im Mai um ein Mandat im neuen Landtag bewirbt: „Dieser Verbotspolitik aus Versorgungsdenken und Fremdbestimmung setzt die FDP mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung entgegen.“ Gleichzeitig wählte die FDP ihre Wahlkreiskandidaten für die Landtagswahl im Mai 2012. |
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Der FDP-Bezirksverband Düsseldorf, der die kreisfreien Städte Wuppertal, Solingen, Remscheid und Düsseldorf sowie den Rheinkreis Neuss und den Kreis Mettmann umfasst, hat am 16. März 2012 in Mettmann seinen Ordentlichen Bezirksparteitag 2012 durchgeführt. Im Mittelpunkt des Parteitags standen die Neuwahlen zum Bezirksvorstand, in dem der |
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Im Rahmen der Debatte über das neue Grundsatzprogramm der FDP hat die Darin macht die Mettmanner Kreis-FDP deutlich, dass ideologische Strukturdebatten beendet werden müssten. Gute Bildung setze die Steigerung der Qualität des Unterrichts wie auch eine verbesserte finanzielle Ausstattung der Schulen voraus. Bildungspolitik müsse Vorrang vor sozialer Versorgungspolitik haben. Weiterhin fordert die Partei, dass Spitzenförderung und Breitenförderung als gleichberechtigte Bildungsziele anerkannt werden müssten. Zudem seien die Qualität des Abiturs zu stärken sowie die Leistungsstandards und Schulsysteme innerhalb der Bundesrepublik anzugleichen. Dies sei durch einheitliche Standards sowohl bei dem zu vermittelnden Stoff als auch bei der Lehrerausbildung sicherzustellen. „Die Eckpunkte sollen Eingang in die Debatte über das neue Grundsatzprogramm der FDP finden“, erklärt der FDP-Kreisvorsitzende Dirk Wedel. Wedel hat die Eckpunkte daher an die mit der Erarbeitung des Grundsatzprogramms beauftragte Grundsatzkommission der Bundes-FDP in Berlin weitergeleitet. Das neue Grundsatzprogramm wird auf dem FDP-Bundesparteitag 2012 mit dem Ziel beschlossen, die Grundlinien liberaler Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte fortzuschreiben.
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Der FDP-Kreisverband Mettmann lädt zu einer mitgliederöffentlichen Sitzung des Kreishauptausschusses am 15.11.2011 ein. Gast ist Dr. Bijan Djir-Sarai, Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Neuss und seit zwei Jahren Bundestagsabgeordneter. In Berlin vertritt Dr. Djir-Sarai die FDP-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss und im Petitionsausschuss. Am Dienstag wird er über die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate im politischen Berlin sowie die bisherige und künftige Arbeit der Koalition berichten. Der Kreishauptausschuss findet statt am Dienstag, den 15. November 2011 Im Anschluss haben wir die Möglichkeit, uns das Fußballänderspiel Interessierte FDP-Mitglieder im Kreis Mettmann sind herzlich willkommen.
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Im Rahmen der Debatte über das neue Grundsatzprogramm der FDP begrüßten der Mettmanner FDP-Kreisvorsitzende Dirk Wedel und der Langenfelder Ortsverbandsvorsitzende Frank Noack In seinem Statement machte Stamp deutlich, dass Bildung ein Bürgerrecht sei. Der Zugang zu Bildung schaffe Aufstiegs- und Chancengerechtigkeit in der modernen Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Bildung sei zudem der Schlüssel für die individuelle Entfaltung des Einzelnen. Darum müsse grundsätzlich geklärt werden, wie Lernprozesse zu organisieren seien und wie Freude an lebenslangem Lernen geweckt werden könne. Auch müssten die Möglichkeiten der neuen Medien in der Wissensvermittlung geprüft werden. Der Ansatz der Liberalen sei mehr Autonomie und eine nachhaltige Finanzierung von Schulen und Hochschulen. „Wir brauchen ein Ende der Strukturdebatten und den Beginn einer Qualitätsoffensive mit dem Ziel, weltweit Bildungsland Nr.1 zu werden“, so Stamp. Kritisch sah Stamp den zwischen Rot/Grün und CDU vereinbarten Schulkompromiss in NRW. In der anschließenden lebhaften Diskussion artikulierten die Teilnehmer des gut besuchten Forums ihre Forderungen an die künftige Schulpolitik in Deutschland und NRW. So müssten die ideologischen Strukturdebatten beendet werden, machte Frank Noack deutlich. Gute Bildung setze die Steigerung der Qualität des Unterrichts wie auch eine verbesserte finanzielle Ausstattung der Schulen voraus. Dirk Wedel forderte, dass Spitzenförderung und Breitenförderung als gleichberechtigte Bildungsziele anerkannt werden müssten. Zudem seien die Qualität des Abiturs zu stärken sowie die Leistungsstandards und Schulsysteme innerhalb der Bundesrepublik anzugleichen. Die so erarbeiteten Eckpunkte sollen Eingang in die Debatte über das neue Grundsatzprogramm der FDP finden. Dieses wird auf dem Bundesparteitag 2012 mit dem Ziel verabschiedet, die Grundlinien liberaler Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte fortzuschreiben.
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Es war ein Bundesparteitag des Aufbruchs und der Veränderung. Diesen Eindruck brachten die 5 Delegierten des FDP-Kreisverbandes Mettmann aus Rostock mit nach Hause. Der FDP-Kreisvorsitzende Dirk Wedel, der Ehrenvorsitzende Detlef Parr sowie Hannelore Hanning (Ratingen), Martina Reuter (Hilden) und Wolfgang S. Baecker (Erkrath) vertraten die Mettmanner FDP in der Hansestadt. Mit der Wahl von Philipp Rösler und eines neuen Führungsteams aus jungen und erfahrenen Kräften habe die FDP in Rostock ein neues Kapitel aufschlagen. Der Bundesparteitag sei sich darin einig gewesen, dass es für die FDP jetzt darum gehe, durch verlässliche und glaubwürdige Politik verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen; dies sei nicht leicht, aber durch geschlossenes Handeln könne dies erreicht werden, fasst Dirk Wedel seine Eindrücke zusammen. „In Rostock hat die FDP einen Neuanfang gemacht“, so Wedel. Auch programmatisch habe der Bundesparteitag Akzente gesetzt. Zum Schutz des Euro fordere die FDP umfassende Strukturreformen in Europa. Wenn einzelnen Staaten Hilfen gewährt würden, dann müsse darauf geachtet werden, dass diese Hilfen an Haushaltsreformen geknüpft werden. Im Bereich der Energiepolitik fordere die FDP, den Ausstieg aus der Kernenergie mit Konzepten für erneuerbare Energien, mehr Wettbewerb auf dem Anbietermarkt, bezahlbare Strompreise und sichere Energieversorgung zu verknüpfen. „Die Liberalen müssen zudem ihre Kompetenzen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik wie auch im Bürgerrechtsbereich wieder deutlicher unterstreichen. Zudem muss das Thema Bildung und Chancengerechtigkeit stärker ins Auge gefasst werden“, meint Dirk Wedel.
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Beim FDP-Bundesparteitag in Rostock vom 13.-15.5.2011 war der FDP-Kreisverband Mettmann mit dem FDP-Kreisvorsitzenden Dirk Wedel, dem Ehrenvorsitzenden Detlef Parr sowie Hannelore Hanning (Ratingen), Martina Reuter (Hilden) und Wolfgang S. Baecker (Erkrath) in der Hansestadt vertreten. Die FDP hat in Rostock ein neues Kapitel aufgeschlagen: Sie hat ein neues Führungsteam gewählt und wird ihre programmatische Diskussion vertiefen. Dabei stehen die Europa-, die Bildungs- und die Energiepolitik im Mittelpunkt. Die FDP will ein starkes Europa mit einer sicheren Währung. Europa ist deutsches Interesse. Die Liberalen setzen sich für maßgeschneiderte Bildungsangebote für alle ein. Denn Bildung ist Bürgerrecht. Und der FDP geht es um eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung, mit der wir das Zeitalter der erneuerbaren Energien noch schneller erreichen können.
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Der Mettmanner FDP-Kreisvorsitzende Dirk Wedel ist am letzten Wochenende von der Landeswahlversammlung der FDP-NRW mit 280 Stimmen (77,35 %) auf Platz 15 der Landesreserveliste der FDP für die am 13. Mai 2012 stattfindende Landtagswahl gewählt worden.